Welcher Wein aus welchem mit einer Sieben oder Zwei
Jubiläumsweine auf das Jahr 2007
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Es ist nur natürlich, daß der Mensch so ziemlich alles mag, was mit ihm selber zusammenhängt. Primär dient die Eigenliebe der Arterhaltung, doch zu den Spielzügen des Egoismus, den die alte, schlaue Schöpfung ihren Kindern injiziert, gehört neben dem überlebenswichtigen Maß an Barmherzigkeit, mit dem wir uns vor dem Spiegel betrachten, auch die Mystifizierung von Zahlen, die als existenzielle Eckdaten eine Rolle spielen, beginnend bei der Geburt und endend mit dem Tod.
In welcher Form solcher Jahrestage gedacht wird, ist abseits der Kosten eine Stilfrage. Geschenke sind Spiegelbilder, sie verraten etwas vom Geschmack und der Phantasie des Schenkenden. Ein Bugatti des Baujahrs 1932 macht gewiß Freude, auch die Patek Philippe mit Chronograph von 1957 ist ein apartes Geschenk, doch hat man schon Generaldirektoren gesehen, die ein Fünftausendeurofeuerzeug von Cartier ungerührt wegsteckten, hingegen eine Flasche Wein ihres Jahrgangs gerührt in den Arm nahmen. Solche Genuß-Präsente sind persönlich und besonders attraktiv, wenn sie bejubelbar sind, also rund, was 2007 bedeutet, daß die zu würdigenden Jahreszahlen gefälligst mit einer Sieben oder Zwei zu enden haben.
Einige der runden, mit 2007 korrespondierenden Jahrgänge sind wohl groß wie 1982 und 1947 in Bordeaux, 1997 in der Wachau sowie in der Toskana, 1962 in der Champagne oder 1977 und 1992 beim Port, 1978 in Rioja sowie Piemont, 1937 und 1947 beim Tokajer. Andere müssen als mäßig bis mickrig eingestuft werden (wie etwa 1977, 1972 und 1932); auch 1987 bietet, ausgenommen das Piemont, wenig Klasse. Mit Jahrgängen ist es freilich so eine Sache, die punktemäßige Erfassung hat ihre vollautomatisch eingebauten Unzulänglichkeiten. Ein Jahrgang wird überschätzt, ein anderer unterschätzt. Immer edel ist es hingegen, wenn die Bouteille in ein originales Zeitungspapier vom Jubiläumstag eingewickelt wird.
1997: Ein guter bis sehr guter Jahrgang. Lecker in Bordeaux, doch nicht groß. Die Weine sind weich, haben eine geschmeidige Fülle, sind durchweg reif und verfügen über eine angenehme Frucht, doch es mangelt an Tiefe und Brillanz. Sie sind das, was man positiv den Lunchwein des Gentleman nennt. Sehr gute Weine gibt es aus Kalifornien, dem Piemont und der Toskana. Auch die nördliche Rhone, Spanien (vor allem Douro-Weine) sowie die Burgund bieten in diesem Jahr viel Genuß, desgleichen die Weißen von der Loire. Groß sind die edelsüßen Sauternes. Und wahre Weingiganten stammen aus der Wachau in Form von Grüner Veltliner und Riesling der Gütestufe Smaragd (beste Winzer: Emmerich Knoll, F.X. Pichler, Leo Alzinger, Franz Hirtzberger, Bodenstein/Prager).
1992: Durchwachsen, insgesamt eher belanglos. Mittelmaß wuchs im Bordelais, matt sind die Weine von der Rhone, wenig erhellend die Kreszenzen aus Piemont und der Toskana. Mittelmaß gibt bei den roten Burgundern den Ton an, wohingegen die Chardonnays von der Cote d’Or über delikate Rasse verfügen. Deutsche Rieslinge sind wie die Nachbarn aus dem Elsaß achtbar, gut gerieten die roten Rioja. Ports rangieren unter sehr gut, aber bitte: 15 Jahre sind für Vintages von Top-Shippers wie Taylor’s, Fonseca, Graham, Warre, Quinta do Noval & Co kein Alter.
1987: Nicht gerade genial in seinen Talenten, um es gnädig zu sagen. Blaß und dürftig geben sich die meisten Burgunder, nur teure Grands Crus und Ausnahmen sind noch mit Freude trinkbar. Für das Bordelais war es ein problematisches Jahr, lediglich die Weine der besten Güter aus dem Pomerol bieten noch Trinkgenuß, weil die früh reifende Merlot als Leitrebe dieser Region vor dem großen Herbstregen geerntet werden konnte. Jahrgangsports wird man mangels Klasse ebenso vergeblich suchen wie namhafte Jahrgangschampagner. Deutschland und Österreich spielen in der Ortsliga, nichts Erhabenes ist zu finden. Nach diesen unvermeidlichen Grausamkeiten nun zum Positiven: ganz gut sind die Roten aus dem Piemont, erstklassige Weine mit nach wie vor gutem Potential bieten die Granden aus Kalifornien.
1982: Janusköpfig. Exzellent im Bordelais, ausgenommen die Region Margaux, wo die kleinklimatischen Bedingungen den 83er-Jahrgang bevorzugten. Freilich sind nur die Großen noch weitere Jahre lagerfähig; das Gros der Weine ist ausgereift, teils auch überreif, aber immer noch charmant und nicht nur mit der Barmherzigkeit des Liebhabers gut trinkbar. Burgunder sind gut einzustufen, aber während die Roten schon einige Millimeter über dem Höhepunkt sind, gibt es unter den weißen Grands Crus noch positive Überraschungen. Champagner (wie der elegante Krug) machen Freude, ebenso die Spitzengewächse von der nördlichen Rhone, dem Piemont und der Rioja. Schwächer sind die Toskaner, noch schwächer die Deutschen, Österreicher und selbst die Kalifornier. Port: passabel, nicht groß.
1977: Ein ziemliches Trauerspiel auf der gesamten französischen Linie. Wirklich gute Weine sind weder in Bordeaux noch Burgund zu finden. Dünn, unreif, einfach arm schmecken selbst Mouton, Latour und insbesondere Lafite (eine Katastrophe). Noch halbwegs gute Kreszenzen kann es unter seriösen Chianti-Produzenten geben. Exzellent reüssierte Port – die Vintages sind quasi unsterblich. Nichts Edles kommt aus Deutschland. Österreich meldete einen vorzüglichen Jahrgang, Topwinzer hüten noch köstliche Grüne Veltliner und Rieslinge in ihren Schatzkammern.
1972: Im Schnitt sehr dürftig, in vielen Tabellen scheint der Jahrgang gar nicht erst auf, er wird genant verschwiegen wie der 13. Stock bei abergläubischen Amerikanern. Verheerend im Bordelais, alles verblichen, selbst der in kleinen Jahrgängen ansonsten passable Pétrus. Ein bißchen besser fiel das Jahr in Burgund aus, da gibt es einige Rote mit sanftem Schmelz und manch positive Überraschungen bei großen weißen Burgundern. Auch die Klassiker von der Rhone könnten noch was taugen, aber selbst für diese Weine gilt heute: weit entfernt von Größe! Ausgezeichnete Güte und hohen Trinkgenuß bieten die Tokajer ab fünf und sechs Puttonyos.
1967: Ein rechter Zwitter, changierend zwischen mittelmäßig und großartig. Null Genuß bietet die Champagne, wenig erfreulich sind die deutschen Rieslinge. Schwachbrüstig ist Bordeaux in Rot, besser in Weiß, edel sind die Edelsüßen aus Sauternes & Barsac, da schwingt Größe mit – wie auch bei deutsche Trockenbeerenauslesen. Durchschnitt bieten die roten Burgunder, gut sind die weißen, nur: wegen ihrer leichten Körper mangelt es ihnen an Standfestigkeit. Unter elsässischen Spitzen läßt sich noch manch Gutes finden, gleiches gilt auch für Österreich. Port und Tokaj bieten Durchschnitt, sehr gut sind Spitzen-Barolos. Die Toskana brachte schöne Weine hervor; in der Großflasche entbietet manche Riserva noch diskreten Charme. Grandios ist der Clos de la Coulée de Serrant, der legendäre Chenin blanc von der unteren Loire, feinherb nach Quitte und Kräutern duftend, doch rarer als ein Pétrus.
1962: Ein weithin unterschätztes Jahr. Groß in der Champagne (Krug, Bollinger, Dom Perignon). Prachtvolle Weißweine wuchsen in Burgund, duftig und fein gerieten bei den Roten die Grands Crus. Die besten Rhone-Gewächse haben noch etwas von ihrem natürlichen Feuer. Bei Wachauer Weinen kann man fündig werden, sehr gut sind Barolo, Rioja, gute Vertreter bietet das Tokaj. Deutsche Eisweine vermögen zu entzücken. Delikatesse haben erstklassige Gewächse aus dem Bordelais. Der Jahrgang stand und steht tief im Schatten des übermächtigen 1961ers. Die 62er haben nicht die Eleganz und Herrlichkeit des großen Vorgängers, aber sie bestechen durch finessigen Schmelz: Lafite-Rothschild ist besser als 1961. Zu den Jahrgangsbesten zählen Cos d’Estournel, Latour, Lynch-Bages, Mouton-Rothschild, Pape-Clément, Magdeleine, Lafleur und vor allem auch Pétrus sowie Trotanoy. Allerdings sollte man an Großflaschen denken, denn in der Normalflasche sind selbst die Fürsten schon recht fragil.
1957: Weitgehend Durchschnitt. Unter den deutschen Auslesen gibt es noch schöne Exemplare mit feiner, vom Alter freilich schon heftig geküsster Süße. In der Wachau bieten Winzer vereinzelt Schätzchen. Chianti und Brunello waren gut, sind inzwischen jedoch verblichen. Von der Rhone kommt gutes Mittelmaß, bei den Burgundern kann es angenehme Überraschungen geben, speziell unter den großen Weißweinlagen à la Corton-Charlemagne, Montrachet und Meursault.
Bordeaux ist keine Offenbarung. Die Weißweine gerieten besser als die Roten. Gewisse kleine Freude können Hochgewächse aus Graves sowie Pauillac bereiten. Château Margaux war anfangs so hart, daß es zwanzig Jahre bis zur Trinkreife bedurfte; der einst harte Brocken schenkt jetzt gewisse morbide Finesse.
1952: Glücklich, wer aus Anlaß dieses 55jährigen Jubiläums mit Rotweinen aus Pomerol beschenkt wird. In dieser Region, teils auch in St. Emilion sowie in Graves, wuchsen prachtvolle Gewächse von heute noch suggestiver Fruchtstärke. Paradeweine sind Lafleur, Pétrus, L’Eglise-Clinet, Trotanoy und La Fleur Prétrus. Genuß verheißen auch Haut-Brion, La Mission Haut-Brion, Pape-Clément sowie Cheval Blanc und Magdeleine. Latour, Calon-Ségur, Montrose, Margaux und Palmer belegen, sofern die Weine allzeit bestens gelagert worden sind, dass der 52er lange Zeit fahrlässig unter Wert gehandelt worden ist. Deutschland bietet Rieslinge bester Lagen, die noch über eine markante Frucht verfügen. Delikat gereifte Burgunder, weiß wie rot, komplettieren das Angebot. Groß sind Tokajer, sehr gut die Weine aus der Rioja.
1947: Ein Traumjahrgang. Cheval Blanc, Lafleur und Pétrus sind längst Kultweine – leider auch im Preis. Weitere Granden aus 1947 sind: Grand-Puy-Lacoste, Calon-Ségur (delikat besonders in der Magnum), Haut-Brion, La Mission Haut-Brion, L’Evangile, L’Enclos, Nenin (übrigens groß auch 1949 und 1945), Latour-à-Pomerol, Canon. Mouton Rothschild gelang in diesem extrem heißen und trockenen Jahr ein besonders köstlicher Wein, der Finessigste des Jahrgangs, Man hatte nämlich Eisblöcke in die Gärbehälter geworfen, um die stürmisch verlaufende Gärung zu drosseln. Dadurch unterscheidet sich Mouton von den portweinartigen süßlichen Weinen wie Cheval Blanc und Pétrus.
Der Jahrgang bietet feine edelsüße Weine aus Sauternes, desgleichen von Rhein und Mosel. Großes wurde in der Wachau gekeltert. Rioja hatte ein sehr gutes Jahr, ebenso das Piemont mit Barolo. Bei den Vintage-Ports empfehlen sich Dow, Cockburn, Delaforce, Quinta do Noval Nacional. Grandios sind die Tokajer Aszus. Gurt gelagerte, möglichst spät degorgierte Champagner bezaubern als Aperitif durch zart gereifte Weinigkeit mit einem Hauch von Firne. Und Klasse haben burgundische Grands Crus, ob Pinot Noir oder Chardonnay.
1942: Kleiner Kriegsjahrgang, traurig in der Qualität mit Ausnahme der edelsüßen Weine von Sauternes. Auch einige Auslesen von Mosel und Rhein können noch erfreuen. Sehr gut war der Jahrgang noch in Rioja, ausgezeichnet sind die Tokajer. Ansonsten gibt der Jahrgang nicht viel her.
1937: Die schönsten Weine wuchsen in Burgund. Perfekt gelagerte rote Burgunder sind zumal in der Großflasche noch ohne Runzeln – wie beispielsweise Musigny, Corton und Chambertin oder, besonders prächtig, La Romanée-Conti, Richebourg und La Tache. Die Weine verfügen über eine seidige Stilistik Tokaj trumpft mit quasi unvergänglicher Edelsüße auf. Feine Trockenbeerenauslesen sind an Rhein und Mosel zu finden (z.B. Erbacher Marcobrunn von Schloß Reinhartshausen). Süße Finesse gibt es aus Sauternes, allen voran ein wunderbarer Yquem, gefolgt von Climens und Gilette.
1932: Ein Jammer auf nahezu der ganzen Linie, ausgenommen Tokaj mit immer noch genussvoll zu trinkenden Auslesen. Ansonsten ist kein Wein aus diesem elenden Trauerjahr zu empfehlen. Alles klein, dünn, wässerig, zu vergessen. Chancen bieten sich lediglich im Bereich der Schnäpse (Cognac, Armagnac), teilweise auch bei einigen gespriteten Süßweinen.
1927: Ebenfalls ein dürftiger Jahrgang. Schlecht in Bordeaux, im Gegensatz zu 1928 sowie 1929. Mager in Burgund, armselig allenthalben, außer Portwein–Vintages von Cockburn, Croft, Dow und Taylor’s.
1922: Klein bis mittelmäßig in Bordeaux, die Sauternes eingeschlossen. Sehr mäßig in Burgund. Tokaj liefert ein paar Aszus und es gibt einige mittelprächtige Ports (Cockburn und Bom Retiro zählen zu den Besseren). Etwas für Etikettensammler, nichts für Trinker.-
1917: Dünn im Bereich der roten Bordeaux-Gewächse, halbwegs gut bei den Edelsüßen. Schwach in Burgund. Sehr gut in Deutschland mit hochwertigen Auslesen. Außerdem gibt es passable Vintage-Ports wie beispielsweise von Graham.
Raritäten, also im Prinzip alle Weine, die älter als 1982 sind, werden von Spezialhändlern und über Auktionen angeboten. Jeder Fachhändler wird bei der Beschaffung behilflich sein. Es kursieren international Listen mit Weinen zurück bis ins 19. Jahrhundert.
Bei älteren Gewächsen ist naturgemäß der Lebenslauf von entscheidender Bedeutung für den Zustand. Weine, die seit ihrer Geburt unter idealen Verhältnissen reiften (dunkel, kühl, feucht, erschütterungsfrei) werden sich qualitativ besser gehalten haben als jene, die bereits mehrfach zwischen Händlern und Kontinenten hin- und hergeschoben worden sind. In der Branche werden solche Flaschen beziehungsreich „Globetrotter“ genannt.
Wem es vordergründig auf die Symbolik der Jahreszahl ankommt, dem kann der Inhalt ziemlich egal sein. Hauptsache, das Etikett ist gut erhalten. Wer jedoch davon ausgeht, dass sein Flaschengeschenk irgendwann auch einmal entkorkt wird – und möglicherweise in seinem Beisein -, sollte sich beraten lassen, seine Sinne für die Preise schärfen und die Hände von Flaschen lassen, die über Zeitungsannoncen offeriert werden.
Einige Verhaltensmaßnahmen können dienlich sein: 1) Regel Nummer eins: Preise studieren und vergleichen. Die Listen des Fachhandels sowie die Kataloge der Auktionshäuser sind eine gute Orientierungshilfe. 2) Regel Nummer zwei: Wein lebt. Er reift und verändert sich mit den Jahren. Wie er das tut, ob rasch, übellaunig oder langsam und würdevoll, das hängt von der Art der Lagerung ab. Bei teuren Flaschen sollte man sich so detailliert wie möglich über die Herkunft informieren. 3) Regel Nummer drei: Es gibt Kriterien für die Reduzierung des Risikos. Dazu gehören vor allem die Füllhöhe des Weins, der Zustand der Kapsel, des Etiketts, der Farbe (zu eruieren am Flaschenhals vor Licht) und so fort. Neu verkorkte Weine sind weniger wert als originalverkorkte. Bei sehr alten – und entsprechend teuren – Weinen lohnt ein Test: Flasche auf den Kopf stellen und vor einer starken Lichtquelle die Art des nun durchrieselnden Depots prüfen. Wirkt es staubig, wie ein Schleier oder kristallin, ist es ein gute s Zeichen. Schlieren die Rückstände hingegen flatschig durch die Flasche, deutet dies verdächtig auf einen sterbenden Wein hin 4) Hat ein alter Rotwein oder Port gar kein Depot, so handelt sich mit Sicherheit um eine Fälschung. Tatsächlich haben die Kuckucksweine genannten Falsifikate in den letzten zehn Jahren deutlich zugenommen; betroffen sind vor allem sogenannte Kultweine wie Pétrus, Mouton-Rothschild, Cheval Blanc, Lafleur, aber auch Sassicaia. 5) Regel Nummer fünf: In Großflaschen von der 1,5 Liter fassenden Magnum aufwärts halten sich Weine und Champagner deutlich länger und besser. 6) Regel Nummer sechs: Es gibt keine Garantie. Bei alten Weinen und zumal teuren Raritäten übernimmt der Käufer in aller Regel das Risiko. Das macht alte Weine zusätzlich zu einem Abenteuer, aber zu einem, das nicht nur spannungsvoll ist, sondern auch außerordentliche Freude und ungewöhnliche Genüsse bescheren kann. |
| Quelle: August F. Winkler |
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