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Grüner Veltliner: vom Heurigen zum Weltklassewein
Vom Aschenbrödel zur Prinzessin, so läßt sich die Laufbahn des Grünen Veltliner betiteln. Es ist eine Erfolgsgeschichte von säkularem Rang. Noch vor zwanzig Jahren waren es nur wenige Kenner und Liebhaber, die das enorme Potenzial dieser urösterreichischen Rebsorte hoch schätzten. Selbst Spitzenwinzer in der Wachau servierten in den frühen Achtzige... > mehr

Grüner Veltliner: sensationelle Vergleichsprobe mit Chardonnay in London
Die These, wonach nicht Tatsachen, sondern Meinungen über Tatsachen das Bewußtsein des Menschen prägen, gilt fraglos auch für den Wein. Ein Paradebeispiel ist der Grüne Veltliner. Nein, sie könne es nicht glauben, sagte Jancis Robinson, die renommierte Weinautorin, zu Jan Paulson, dem im bayerischen Waldkirchen lebenden Weinhändler schwedischer Abstammu... > mehr

Grüner Veltliner: ein Steckbrief
„Zu schön für unsere Ohren“, soll Kaiser Joseph II. nach der Premiere der „Entführung aus dem Serail“ gesagt und mit der dem Hochadel geläufigen Art, Banalitäten so leichthin fallen zu lassen wie andere beim Kuchenessen bröseln, ein „gewaltig viel Noten, lieber Mozart“ nachgesetzt haben. Die Antwort von Wolfgang Amadeus M. ... > mehr

17. Februar: Festival der schwarzen Trüffel zwischen Original und Plagiat
Ansichten
Das Bild gleicht jedes Jahr einer wunderlich anzusehenden menschlichen Collage quer durch die Geschlechter, Nationen, Charaktere und sozialen Verhältnisse. Beim traditionellen Trüffel-Festival vom 17. bis 19. Februar im provenzalischen Saint-Paul-Trois-Châteaux trifft reich auf arm, stößt Eleganz auf Rustikalität, begegnen einander bäuerliche Trüf... > mehr

Der Faschingskrapfen ist der König des Schmalzgebäcks
Küche & Saison
Ob Karneval im Rheinischen, Fasching oder Fasnacht im Süddeutschen, eines verbindet das sogenannte närrische Brauchtum über die Grenzen hinweg: der Krapfen. Um dieses Faschingsgebäck Nummer eins ranken sich etliche Legenden. Eine stammt aus Wien und besagt, daß die bei den Wiener Hofbällen besonders aktive Köchin namens Cäcilie Krapf 1705 eine &bdq... > mehr

Genuß-Festival mit großer Küche und noblen Weinen Vom 1. bis 13. März im Rheingau
Reisen & genießen
Genuß-Festival mit großer Küche und noblen Weinen ab 1. März im Rheingau Große Küche und noble Weine sind das genussvolle Motto im Rheingau, wenn am 1. März das 11. Gourmet & Wein-Festival mit einer spektakulären Küchenparty eröffnet wird. „Das ist Erlebnisgastronomie pur“, freut sich Festival-Macher HB Ullrich, dessen s... > mehr

Antikater-Blues: aktive Lebenshilfe im Karneval
Lebens-Art
Am tümlichsten ist das Volk in seinen Sprüchen, von denen einer lautet: „Wer niemals einen Rausch gehabt, der ist kein braver Mann.“ Solche Logik gefällt naturgemäß den Zechern, nur was tun, wenn es zu viel Alkohol war, der Organismus irritiert ist und der Kater wild in einem buckelt? Das überflüssigste Wort nach einer durchzechten Nacht ist... > mehr

Kulturtrinker kontra neureiche Etikettentrinker
Viele Weine hat es immer schon gegeben, doch seit einigen Jahren bedarf der Satz einer kleinen, wesentlichen Ergänzung: Es gibt viele gute Weine. Frankreich, das lange die Weinkarten wie ein Platzhirsch dominierte, hat kapitale Konkurrenz bekommen. Bei den Weißweinen sind die Deutschen selbstbewusster geworden, Österreich bietet in Weiß wie in Rot prächtige Gew&... > mehr

Welcher Wein aus welchem mit einer Sieben oder Zwei
Jubiläumsweine auf das Jahr 2007
Es ist nur natürlich, daß der Mensch so ziemlich alles mag, was mit ihm selber zusammenhängt. Primär dient die Eigenliebe der Arterhaltung, doch zu den Spielzügen des Egoismus, den die alte, schlaue Schöpfung ihren Kindern injiziert, gehört neben dem überlebenswichtigen Maß an Barmherzigkeit, mit dem wir uns vor dem Spiegel betrachten, auch d... > mehr

Das Magazin Falstaff kürte die besten österreichischen Rotweine
Wein und Rang
Tiefrot wie Blut fließt der 2003er Blaufränkisch Point vom burgenländischen Winzer Andi Kollwentz ins Glas. Er verströmt im Nu eine reiche gefächerte Aromatik nach dunklen Beeren, Kirsche, ein bisschen Veilchen und einem Hauch von Vanille. Der Wein betört die Sinne. „Idealer Begleiter zu Wild und Fleischpasteten“, notiert die Expertenjury, die im... > mehr

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